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UNSERE REGION2018-05-25T10:34:30+00:00

Wasserburg am Inn:

Südländisch, historisch und einfach wunderschön

Wasserburg am Inn überrascht mit seiner einzigartigen Lage. Die Stadt im Norden des Chiemsee-Alpenlandes liegt fast vollständig vom Wasser des Inns umgeben auf einer Halbinsel. Der mächtige Alpenstrom und das gegenüberliegende Steilufer umarmen die mittelalterliche Altstadt und sorgen für ein einzigartiges Panorama.

In der Altstadt mit ihren bunten gotischen Häusern pulsiert das Leben, sind die Straßencafés voll, flanieren Einheimische und Besucher unter den Arkaden, kaufen ein, feiern oder Ratschen ein wenig auf der Gasse. Für junges Leben in der 12.000-Einwohner-Stadt sorgen Schüler und Studierende. Werden Gäste und Bewohner Wasserburgs gefragt, was sie an dieser Stadt schätzen, dann geraten sie meist ins Schwärmen: Südländisch, weltoffen, quirlig, kulturbegeistert, multikulturell, sportlich, historisch, lebenslustig und wunderschön. Einfach ein liebenswertes Fleckchen Erde.

Viele Künstler haben sich in diesem Kleinod angesiedelt und bereichern das kulturelle Leben. Stellvertretend sei an dieser Stelle etwa die überregional bekannte Künstlergemeinschaft „Arbeitskreis 68“ erwähnt, dem Forum für bildende Kunst in Wasserburg und Umgebung. Mit dem Theater Wasserburg gibt es in der Stadt eine professionelle private Bühne, die einen ganzjährigen Repertoire-Spielplan mit den Sparten Schauspiel, Tanz- und Musiktheater bietet. Das Museum Wasserburg beherbergt eine der reichhaltigsten kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen zwischen München und Salzburg.

Ganzjährig locken verschiedenste Veranstaltungen an die Innschleife. Fast alle werden ehrenamtlich von Bürgern und Vereinen auf die Beine gestellt. Viele Feste besitzen längst Kult-Charakter und locken Gäste aus Nah und Fern an.

Sehenswürdigkeiten und Geschichtliches der Region

Der erste Brückenschlag kann mit der Befestigung des Ortes ab dem 11. Jh. vermutet werden.

1338 urkundliche Ersterwähnung

Die Brücke war wichtiger Teil des Salzhandeslweges. Zwischen Kufstein und Ötting durfte Reichenhaller Salz an deinem anderen Ort über den Inn geführt werden.

1929 Ersaz der ehemals hölzernen Brücke nach Eisstoß.

1338 Ersterwähnung

Seit dem 14. Jh. bilden das Heiliggeist-Spital mit Kirch (westlicher Flügel), das ehemalige Fleischhaus (östlicher Flügel) und das Stadttor den Stadteingang.

Im Spital wurden ältere Menschen gepflegt.

Stadttor und ehemalige Zugbrücke dienten dem Schutz und der Bewehrung der Stadt.

1338 Ersterähnung, Kirche für die Pfründner des Spitals

1341 Neuerrichtung nach Stadtbrand, 13380 Wiederaufbau nach erneuter Zerstörung durch Feuer

Spätgotisches, holzgeschnitztes Altarbild mit der Darstellung des Pfingstwunders

Freilegung von Fesken im Kircheninneren als „Fenster in die Geschichte“ im Zuge der Sanierung 2003